Glyphosat-Superschurken

Roundup
Glyposat hat einige Namen. Ein Bekannter ist Roundup.

Vor gut einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Unkrautvernichter Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ eingestuft. Dieses Jahr steht die Wiederzulassung für weitere 15 Jahre zur Debatte.

Gemeinsam gegen Glyphosat: https://www.bund.net/gegen-glyphosat

Bevölkerung und Zivilgesellschaft lehnen dies zum ganz überwiegenden Teil ab. Und trotz allem halten Bundesregierung und EU-Kommission an ihrem industriefreundlichen Kurs fest: Glyphosat sei sicher. Unbedenklich. Unverzichtbar. Immerhin habe das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung das ja „geprüft“.

Wenn Sie auch wissen wollen, wie man zum Glyphosat-Superschurken wird: Schauen Sie sich unsere Anleitung an. Drei einfache Schritte und fertig ist die Kiste!

Earth Hour 2016

Klimaschutz ist auch Artenschutz!

Die globale Erwärmung wird immer offensichtlicher.
Viele zum Teil irreversible Folgen des Klimawandels sind bereits Realität. Dürrekatastrophen, Hochwasser, Wetterkapriolen – sie alle werden laut wissenschaftlichen Analysen durch die klimatischen Veränderungen begünstigt.
Vor allem viele Tiere leiden schon jetzt unter den Folgen des Klimawandels.
Machen wir weiter wie bisher, wird es Arten wie z.B. den Afrikanischen Elefanten vielleicht schon bald nicht mehr geben. Wer das Klima schützt, schützt auch den Erhalt der Arten. Deswegen machen Millionen von Menschen rund um die Welt am 19. März 2016 um 20:30 Uhr das Licht aus. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen und fordern: Mehr Klimaschutz – für einen lebendigen Planeten.

Würde, Grundrechte, ALG2, Hartz4

Sanktionsfrei ist eine kostenlose Online-Plattform, die Hartz-IV-Sanktionen endgültig abschafft: Wir verpassen den Jobcentern ungefragt ein freundliches Online-Portal, das Betroffene umfassend informiert und kompetent begleitet. So vermeiden wir Sanktionen im Voraus! Mit Widersprüchen und Klagen bekämpfen wir Sanktionen und legen so die Jobcenter lahm. Und wir füllen verhängte Sanktionen aus einem Solidartopf auf. Denn niemand darf weniger haben als das verfassungsgemäße Existenzminimum!
https://www.startnext.com/sanktionsfrei

Das Bedingungslose Grundeinkommen

1000 Euro
1000 Euro jeden Monat als Grundeinkommen.

1000 Euro jeden Monat – ohne Gegenleistung. Das ermöglichte ein Berliner Verein mittlerweile 25 Menschen. Am 3. Februar werden mindestens vier neue Gewinner der Grundeinkommen-Lotterie gelost. Zeit für ein Zwischenfazit.

In der Nacht der Verlosung loggt sich Marc Wander auf Facebook ein. „Ich wollte mir eigentlich nur Ernüchterung abholen und mich für jemand anderen freuen“, sagt er. Selbst als er seinen eigenen Namen in den Kommentaren liest, glaubt der 28-Jährige nicht daran, dass er gewonnen hat. Er schaut sich das Video der Verlosung an und kontrolliert seine Losnummer mehrmals. „Ich hab dreimal zurückgespult und dann konnte ich es erst glauben“, sagt er.

Seit dem Frühjahr hatte er die Spendenkampagne „Mein Grundeinkommen“ unterstützt. Das Konzept funktioniert so: Immer wenn 12.000 Euro durch Spenden zusammengekommen sind, wird das Geld verlost und in zwölf Monatsraten auf das Konto eines glücklichen Gewinners überwiesen. Wer spendet, wird automatisch zum Anwärter auf ein Jahr bedingungsloses Grundeinkommen. Im Juli 2015 gewann Marc das 13. Grundeinkommen.
Mehr oder hier ist der obige Text ausführlicher.

Das atomare Vermächtnis

Atommüllendlager
Es ist meine Idee. So tief das er geschützt und zugängig ist.

Mein Vorschlag mal zur dem Film als Lagerung für hoch und anderen Atommüll. Es ist wichtig, nach meiner Meinung, immer wieder Zugriff auf den Müll zu haben. Wenn der da ist, kann man ihn raus holen, wenn andere Behandlungen möglich sind, wenn etwas kaputt ist oder anderes. Tief in die Erde gehört er nicht, da über 100000de von Jahren immer auch tief in der Erde was passieren kann.

Nahrungsmittel ab in die Tonne

Nahrungsmittel wegwerfen
Wir werfen riesige Mengen an Nahrungsmittel weg.

1,3 Milliarden Tonnen Nahrungsmittel werden pro Jahr verschwendet: Durch Nachernteverluste oder weil sie einfach weggeschmissen werden. Das ist eine globale Verschwendung von unfassbarem Ausmaß.
Der Umwelttag der Vereinten Nationen steht am 5. Juni 2013 unter dem Motto „Think, Eat, Save — Reduce Your Global Foodprint“. „Passender könnte es gar nicht sein“, sagt Tanja Dräger de Teran vom WWF Deutschland. „In unseren Studien konnten wir für Deutschland konkret aufzeigen, in welchem Maße wir durch das Wegwerfen von Lebensmitteln Ressourcen verschwenden und welch hohen Emissionen damit verbunden sind. Der Umwelttag unter diesem Motto erinnert uns daran, dass jeder von uns ganz viel tun kann und dass es entscheidend ist, wie jeder Einzelne von uns lebt.“
Also anschauen und nachdenken — damit der Wahnsinn der Verschwendung ein Ende hat!

Die Natur hat Wert