Roundup (Glyphosat) – Das stille Gift

15.000 Tonnen des Pestizids Glyphosat werden jedes Jahr in Deutschland eingesetzt. Dabei steht der Stoff im Verdacht giftig für den Menschen zu sein. ZDFzoom geht dem Wirkstoff auf die Spur.

Dieser Film des ZDF zeigte vor der Neuzulassung für 1,5 Jahren, was auch als Erfolg gefeiert wird. Doch noch mindestens 1,5 Jahre (zwei Sommer) wird Glyphosat auf die Felder verspritzt. Was danach kommt ist nicht klar. Bei diesen Bewertungen zu Zulassung können die Verbraucher Angst haben.

Projekt zu Hanfkleidung

Cannmoda
Kleidung aus Hanf.

Wir möchten neben Nachhaltigkeit dem nachwachsenden Rohstoff Hanf zu mehr modischem Aussehen durch neue Farben verhelfen. Farben, die zu dem Rohstoff „Hanf“passen. Farben, die das Auge erfreuen und so die Hanftextilien nicht vor anderen erblassen lassen. Farbe-ist ein Stück Lebensfreude, Ausdruck von Stimmung, eine Wahrnehmung der Sinne, eine Widerspiegelung von Gefühlen.
Eine neue aus europäischem Hanf in Deutschland entwickelte, gestrickte, ausgerüstete (gewaschen, gefärbt usw.) und genähte Kollektion aus Hanf-Jersey zu finanzieren, die in das heutige Modebild passt, basierend auf modischen Farben und zeitgemäßen Schnitten.
Die Ausgangsposition sind 4 klassische Farben, die evtl. um 2 wechselnde modische Farben ergänzt werden. Gefärbt wird nach Ökotex Standard 100 in einem zertifizierten Betrieb.
https://www.startnext.com/cannamoda

Ernte mich, ich bin ein Öko-Baustoff!

Der Senegal hat einen unglaublich vielseitigen Rohstoff: Ein besonderes Schilf, aus dem man von Ökobaustoffen bis zu Sandalen alles machen kann. Warum wird es nicht geerntet? Weil keiner weiß wie! Doch wir finden es raus! Aber wir brauchen deine Unterstützung!
Es ist belegt: Verschiedenste Studien zeigen, der Rohrkolben „Typha Australis“ ist ein nachwachsender Rohstoff mit gigantischem Potenzial, z.B. für ökologisches Bauen. Doch um das Schilf zu ernten, braucht man eine klare Vorstellung und einen handfesten Plan, wie das in großen Mengen und nachhaltig funktionieren kann. Diesen Plan wollen wir erstellen. Für die Menschen im Senegal, für die Typha Arbeitsplätze sichern kann – und als Basis für Investoren.
Unter Startnext wir zu dem Projekt gerade Kapital gesucht: www.startnext.com/sentypha

Trinkwasser

Wasser ist zum Trinken da….

Was ist Bratenwasser?
Für die Erzeugung von 1 kg Rindfleisch werden 15.415 Liter* Wasser verbraucht. Für 1 kg Schweinefleisch 5.988 Liter* und das Huhn (vermutlich werden hierbei vorher die weiblichen Küken getötet) benötigt für einen kg Hähnchenfleisch 4.325 Liter*.
*In erster Linie liegt das an der Mast im Stall und nicht draußen im Grünen. Daher sind diese Werte im Durchschnitt.

Ente lecker?

Ente
Ente auf Tisch und essen. Vielen Spaß, wenn Sie gekauft wurde.

Die Organisation Soko Tierschutz ist bekannt für ihre plakativen und wertbeladenen Darstellungen in Videos. Zudem sind manche Aktionen der Aktivisten fragwürdig und bewegen sich rechtlich in einer Grauzone. Im Februar 2016 hat die Tierschutzorganisation beispielsweise einen angeblichen Skandal beim bayerischen Bio-Vorzeigebetrieb Hermannsdorfer aufgedeckt. Dieser konnte die Vorwürfe jedoch glaubhaft entkräften.

Trotz aller Kritik an der Soko Tierschutz ist der Inhalt ihres aktuellen Videos ernst zu nehmen: Entenküken, die nicht perfekt geraten oder einfach zu spät geschlüpft sind, werden lebendig geschreddert. Der Geflügelproduzent Wiesenhof, bei dem die Tierschutzorganisation ihre Bilder aufgenommen hat, bestätigte der taz, dass Tiere „aussortiert“ würden, „die nicht lebensfähig sind“.

So traurig das ist, für viele unserer Leser ist an diesem Video nur neu, dass es Entenküken sind, die geschreddert werden. Dass diese Praxis bundesweit 50 Millionen Hähnchen-Küken im Jahr widerfährt – das hat sich inzwischen herumgesprochen.

Ob Hühnchen oder Ente – das Töten von „überflüssigen“ Küken hat auch in der konventionellen Tierhaltung nichts zu suchen. Und wir Konsumenten können entscheiden, welche Art der Tierhaltung wir mit unserem Geld unterstützen.

Glyphosat-Superschurken

Roundup
Glyposat hat einige Namen. Ein Bekannter ist Roundup.

Vor gut einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Unkrautvernichter Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ eingestuft. Dieses Jahr steht die Wiederzulassung für weitere 15 Jahre zur Debatte.

Gemeinsam gegen Glyphosat: https://www.bund.net/gegen-glyphosat

Bevölkerung und Zivilgesellschaft lehnen dies zum ganz überwiegenden Teil ab. Und trotz allem halten Bundesregierung und EU-Kommission an ihrem industriefreundlichen Kurs fest: Glyphosat sei sicher. Unbedenklich. Unverzichtbar. Immerhin habe das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung das ja „geprüft“.

Wenn Sie auch wissen wollen, wie man zum Glyphosat-Superschurken wird: Schauen Sie sich unsere Anleitung an. Drei einfache Schritte und fertig ist die Kiste!

Earth Hour 2016

Klimaschutz ist auch Artenschutz!

Die globale Erwärmung wird immer offensichtlicher.
Viele zum Teil irreversible Folgen des Klimawandels sind bereits Realität. Dürrekatastrophen, Hochwasser, Wetterkapriolen – sie alle werden laut wissenschaftlichen Analysen durch die klimatischen Veränderungen begünstigt.
Vor allem viele Tiere leiden schon jetzt unter den Folgen des Klimawandels.
Machen wir weiter wie bisher, wird es Arten wie z.B. den Afrikanischen Elefanten vielleicht schon bald nicht mehr geben. Wer das Klima schützt, schützt auch den Erhalt der Arten. Deswegen machen Millionen von Menschen rund um die Welt am 19. März 2016 um 20:30 Uhr das Licht aus. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen und fordern: Mehr Klimaschutz – für einen lebendigen Planeten.

Die Natur hat Wert