Vogelgrippe und was gut dran ist.

Vor einigen Tagen wurden in Anröchte-Klieve 21.600 Puten getötet darunter rund 14.000 Jungtiere. Warum das für die Puten eine Erlösung war, zeigt dieser Film. Denn wo 21.600 Puten in zwei großen Hallen gehalten werden, sieht das „Leben“ der einzelnen Pute ähnlich aus, wie hier bei Masthühnern beschrieben.
Den 14.000 Küken wurde der lange Leidensweg erspart und einige Zeit wird es kein neues Leid in den Ställen geben.

3 Kilometer hat der Durchmesser des Sperrbezirks um den Kliever Hof und ein 10 Kilometer Durchmesser hat das Beobachtungsgebiet. Im Sperrbezirk sind 35 Betriebe mit rund 100.000 Stück Geflügel gemeldet (2.857 Stück/Betrieb im Durchschnitt), im Beobachtungsgebiet insgesamt 363 Haltungen mit 500.000 Stück Geflügel (Mastgeflügel oder Eierleger, 1.377 Stück/Betrieb).

Nein, der Mensch muss kein Fleisch essen, auch nicht aus gesundheitlichen Gründen, denn übermäßiger und unüberlegter Verzehr macht eher krank.

Fleisch enthält häufig Reste aus Medikamenten und verunreinigtem Futter. Methan aus Rind, Schwein u.a. Tieren ist 23-mal mehr als dieselbe Menge Kohlendioxid bei der Erderwärmung und daher zur Zeit sehr stark daran beteiligt.

Die Wildnis Afrikas wird zerstört.

Retten wir gemeinsam das Weltnaturerbe.
Das einzigartige Weltnaturerbe in Tansania wird bedroht. In nur 4 Jahren wurden 66% der Elefanten in Selous durch Wilderer getötet und mitten im Schutzgebiet sollen Bergbau-Minen und ein riesiger Staudamm eine der letzten Wildnisse Afrikas zerstören. Hilf uns jetzt Selous zu retten und unterschreibe die Petition: http://www.wwf.de/selous-retten-y

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Roundup (Glyphosat) – Das stille Gift

15.000 Tonnen des Pestizids Glyphosat werden jedes Jahr in Deutschland eingesetzt. Dabei steht der Stoff im Verdacht giftig für den Menschen zu sein. ZDFzoom geht dem Wirkstoff auf die Spur.

Dieser Film des ZDF zeigte vor der Neuzulassung für 1,5 Jahren, was auch als Erfolg gefeiert wird. Doch noch mindestens 1,5 Jahre (zwei Sommer) wird Glyphosat auf die Felder verspritzt. Was danach kommt ist nicht klar. Bei diesen Bewertungen zu Zulassung können die Verbraucher Angst haben.

Ernte mich, ich bin ein Öko-Baustoff!

Der Senegal hat einen unglaublich vielseitigen Rohstoff: Ein besonderes Schilf, aus dem man von Ökobaustoffen bis zu Sandalen alles machen kann. Warum wird es nicht geerntet? Weil keiner weiß wie! Doch wir finden es raus! Aber wir brauchen deine Unterstützung!
Es ist belegt: Verschiedenste Studien zeigen, der Rohrkolben „Typha Australis“ ist ein nachwachsender Rohstoff mit gigantischem Potenzial, z.B. für ökologisches Bauen. Doch um das Schilf zu ernten, braucht man eine klare Vorstellung und einen handfesten Plan, wie das in großen Mengen und nachhaltig funktionieren kann. Diesen Plan wollen wir erstellen. Für die Menschen im Senegal, für die Typha Arbeitsplätze sichern kann – und als Basis für Investoren.
Unter Startnext wir zu dem Projekt gerade Kapital gesucht: www.startnext.com/sentypha

Trinkwasser

Wasser ist zum Trinken da….

Was ist Bratenwasser?
Für die Erzeugung von 1 kg Rindfleisch werden 15.415 Liter* Wasser verbraucht. Für 1 kg Schweinefleisch 5.988 Liter* und das Huhn (vermutlich werden hierbei vorher die weiblichen Küken getötet) benötigt für einen kg Hähnchenfleisch 4.325 Liter*.
*In erster Linie liegt das an der Mast im Stall und nicht draußen im Grünen. Daher sind diese Werte im Durchschnitt.

Ente lecker?

Ente
Ente auf Tisch und essen. Vielen Spaß, wenn Sie gekauft wurde.

Die Organisation Soko Tierschutz ist bekannt für ihre plakativen und wertbeladenen Darstellungen in Videos. Zudem sind manche Aktionen der Aktivisten fragwürdig und bewegen sich rechtlich in einer Grauzone. Im Februar 2016 hat die Tierschutzorganisation beispielsweise einen angeblichen Skandal beim bayerischen Bio-Vorzeigebetrieb Hermannsdorfer aufgedeckt. Dieser konnte die Vorwürfe jedoch glaubhaft entkräften.

Trotz aller Kritik an der Soko Tierschutz ist der Inhalt ihres aktuellen Videos ernst zu nehmen: Entenküken, die nicht perfekt geraten oder einfach zu spät geschlüpft sind, werden lebendig geschreddert. Der Geflügelproduzent Wiesenhof, bei dem die Tierschutzorganisation ihre Bilder aufgenommen hat, bestätigte der taz, dass Tiere „aussortiert“ würden, „die nicht lebensfähig sind“.

So traurig das ist, für viele unserer Leser ist an diesem Video nur neu, dass es Entenküken sind, die geschreddert werden. Dass diese Praxis bundesweit 50 Millionen Hähnchen-Küken im Jahr widerfährt – das hat sich inzwischen herumgesprochen.

Ob Hühnchen oder Ente – das Töten von „überflüssigen“ Küken hat auch in der konventionellen Tierhaltung nichts zu suchen. Und wir Konsumenten können entscheiden, welche Art der Tierhaltung wir mit unserem Geld unterstützen.

Die Natur hat Wert